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Johannesburg

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Südliches Afrika : Südafrika : Johannesburg
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Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus einem vorgefertigten Skelett. Die Vorgabe für Großstädte erklärt, welche Informationen an welche Stelle passen.

Johannesburg ist die größte Stadt in Südafrika. Oft wird sie auch Jo'burg, Jozi oder Egoli genannt. Sie ist der Wirtschaftsmotor des Landes und Bankenzentrum des Südlichen Afrika.

Stadtteile[Bearbeiten]

  • Parktown
  • Edenvale

Hintergrund[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Flugzeug[Bearbeiten]

Der OR Tambo International Airport (JNB) ist ein großer und moderner internationaler Verkehrsflughafen etwa 20 km östlich des Stadtzentrums von Johannesburg. Er wird aus dem deutschsprachigen Raum direkt angeflogen:

  • Lufthansa aus Frankfurt am Main (mit dem Airbus A380)
  • South African Airways aus Frankfurt am Main und München
  • Swiss aus Zürich

Die Bahn als öffentliches Verkehrsmittel ist für Touristen unbenutzbar, da die Benutzung der üblichen Züge viel zu gefährlich wäre. Es gibt nur Reisezüge wie der blue train nach Kapstadt, die den üblichen Ansprüchen eines Touristen gerecht werden. Der GauTrain könnte allerdings nach seiner Fertigstellung eine echte Alternative bieten. Dieser wird zwischen Johannesburg und Pretoria verkehren.

Bus[Bearbeiten]

Auto[Bearbeiten]

Johannesburg ist über die Autobahnen N1, N3, N4, N12 und N17 zu erreichen

Mobilität[Bearbeiten]

In Johannesburg selbst ist ein Auto erforderlich. Von der Benutzung von Bussen und Bahnen ist abzuraten. Taxis sollten über Taxizentralen oder Hotels gebucht werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Besondere Sehenswürdigkeiten sind das Apartheidsmuseum, der daneben gelegene Freizeitpark und das Kasino. Zudem gibt es in der Nachbarstadt Pretoria das Denkmal der Buren und einen großartigen Zoo.

  • Das Soccer City Stadion in Johannesburg war Austragungsort für das Eröffnungsspiel und das Finalspiel der Fussball-Weltmeisterschaft 2010. Das derzeitige Fassungsvermögen beträgt 80.000 Plätze und wird nach dem Umbau auf 94.700 Platz aufgestockt. Besichtigungsturen werden vorort durchgeführt.
  • Ein weiteres traditionsreiches Bauwerk der Stadt ist das im leichten Umbau befindlichen Ellis Park Stadion. Dieses Stadion wurde 1928 zunächst als Rugbystadion erbaut. 1982 wurde es abgerissen und neu gebaut. Benannt ist es nach J.D. Ellis, dem Stadtrat von Johannesburg, der die Nutzung des Grundstückes für den Stadionbau bewilligte.

Aktivitäten[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Einkaufen[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Küche[Bearbeiten][hinzufügen listing]

Mittel[Bearbeiten]

  • The Butcher Shop & Grill, Shop 30, Nelson Mandela Square, +27 11 784 8676 (, fax: +27 11 784 8674), [1]. Mo-Sa 12:00-22:45; So 12:00-21:45. Mit eigener Metzgerei.  edit

Ausgehen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten][hinzufügen listing]

mittel[Bearbeiten]

  • Rhino Lodge, Plot 61 Riverside Estate; Lanseria, +27 11 701 - 2242 (, fax: +27 11 659 - 2748), [2]. Nette Lodge etwas außerhalb von Johannesburg, am Rande der Cradle of Humankind.  edit

Lernen[Bearbeiten]

Von Arbeiten in Johannesburg ist aufgrund der Arbeitslosigkeit von ca. 40 Prozent nur abzuraten. Außer wenn man einen festen Arbeitsplatz für (hoch)qualifizierte Arbeitskräfte zugesagt bekommt, ist es sinnvoll.

Sicherheit[Bearbeiten]

In Johannesburg passierten die meisten Morde des Jahres 2004/2005. Joburg (Johnnesburg) gilt als gefährlichste Stadt der Welt, man sollte nicht alleine durch Ghettos und Slums gehen und nie nachts in Nebenstraßen herumlaufen. Wenn man nachts mit einem Auto unterweges ist sollte man besonders vorsichtig sein, da die Gefahr von Überfällen besonders in Downtown und in abgelegenen Straße sehr groß ist.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Für den Aufenthalt in Südafrika sind ein paar Impfungen erforderlich. So ist neben den Standardimpfungen wie Tetanus und Diphterie eine Impfung für Hepatitis zu empfehlen. Je nach Jahreszeit sollte über eine Malaria-Prophylaxe nachgedacht werden (nicht wirklich, Johannesburg ist Malaria-frei!). Auch Tollwutimpfungen können vor Ort vorgenommen werden.

Klarkommen[Bearbeiten]

Die Kommunikation in Englisch ist kein Problem, weil für die meisten Südafrikaner Englisch die "zweite Muttersprache" ist, auch wenn Zulu am meisten verbreitet ist. Englisch ist die Grundlage für jeden Kontakt.

Weiter geht's[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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